Gut für Ratingen!

Unterrichtsausfälle an der Friedrich-Ebert-Realschule

Elisabeth Müller-Witt setzt sich für Friedrich-Ebert-Realschule ein. Briefe an Ministerin und Regierungspräsidentin sollen die Probleme bei der Unterrichtsversorgung lösen

Am letzten Freitag wurde die Landtagsabgeordnete für Ratingen und Heiligenhaus, Elisabeth Müller-Witt, von der Schulpflegschaftsvorsitzenden der Friedrich-Ebert-Realschule auf die mangelhafte Unterrichtsversorgung der Schule aufmerksam gemacht. So haben zu Schuljahresbeginn zwei Lehrer die Schule verlassen und ein weiterer Lehrer ist dauerhaft erkrankt. Auch ein für die Inklusion abgestellter Lehrer ist seit längerer Zeit erkrankt. Dadurch kommt es immer wieder zu Problemen, bei der Aufrechterhaltung des alltäglichen Unterrichts.

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Toilettenaufsichten nur ein erster Schritt

Die SPD Fraktion freut sich, dass die Verwaltung ihren Vorstoß aus den Etatberatungen der letzten Jahre aufgenommen hat und die von den Fördervereinen getragenen Schulaufsichten unterstützen und ausweiten will. Das ist aber aus Sicht der SPD Fraktion nur ein erster Schritt.
Aus Sicht der SPD liegen die Ursachen für die Sauberkeitsprobleme tiefer und primär in der seinerzeitigen Privatisierung der Reinigungsleistungen begründet.
Seit der Privatisierung der Reinigungsarbeiten reißen die Beschwerden über die Qualität nicht ab. Diese Erfahrungen bestätigen Auffassung der SPD, dass geringere Kosten im Bereich der Gebäudereinigung nur möglich sind, wenn an der Qualität der Leistungen und/oder den Arbeitsbedingungen bzw. der Bezahlung der Beschäftigten Abstriche gemacht werden.

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Unterbringung von Flüchtlingen

Seit Jahren wird der defizitäre Zustand vieler Unterkünfte bemängelt. Allein zur Mettmanner Straße gibt es umfangreiche Beschwerden und Initiativen, zuletzt in der Presse im Januar 2015. Auch wenn Verbesserungsmaßnahmen vorgenommen wurden oder aktuell durchgeführt werden, kann dieses Gebäude – abgesehen von der desintegrierten Lage – nicht (mehr) in einen vertretbaren Zustand versetzt werden. Zudem stellt sich hier auch die Frage nach dem Brandschutz, zumindest dann, wenn eine Vollbelegung vorhanden ist. Daher sieht die SPD Fraktion keine andere Lösung als eine Auflösung und wirtschaftliche Verwertung der Immobilie.

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Cafe du Nord

cdnDer Bezirksausschuss Homberg hat auf Initiative der SPD-Fraktion beschlossen, das „Café du Nord“ an der Dorfstraße im Luther-Haus regelmäßig freitags von 20.00 bis 24.00 Uhr als Abend-Café zu öffnen.

In Homberg wohnen ca. 300 Kinder und Jugendliche im Alter von 12-20 Jahren. Da sich in Homberg kein sogenannter Jugendtreff befindet, werden die Freizeitmöglichkeiten für Homberger Jugendliche im „Café du Nord“ und im Homberger Treff angeboten.

Zurzeit gibt es freitags eine Abendbetreuung im Homberger Treff für Jugendliche im Alter bis 13 Jahre. Des Weiteren besuchen die „Konfirmations Kinder “ (11 bis 14 Jahren) jeden Dienstag und Donnerstag bis 18.00 das „Café du Nord“ (insgesamt ca.25 Kinder /Jugendliche).

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Kulturbahnhof Ost: Mal wieder an der Jugend vorbeigeplant

Der Vorschlag des stellvertretenden Bürgermeisters Wolfgang Diedrich (CDU), man solle das Jugendzentrum Lux in den Ostbahnhof verlegen und das Grundstück im Bereich Kirchgasse für mehr Park- und Wohnraum nutzen, stößt bei den Jusos Ratingen auf Ablehnung. „Hier sieht man mal wieder, wie die Politik an der Jugend vorbei plant. Bevor man solche Vorschläge äußert, soll man doch bitte wenigstens an einer Jugendratssitzung teilnehmen und sich die Vorstellungen und Wünsche der Jugendlichen anhören“, so Norman Schröder, Vorsitzender der Jusos in Ratingen und ergänzt: „Es wirkt auf uns so, dass die Priorität der CDU auf unbezahlbarem Wohn- und Parkraum liegt, während Kinder und Jugendliche an die Gleise abgeschoben werden sollen“.

In der letzten Jugendratssitzung am 10. Dezember 2014 gab es laut Schröder erheblichen Gegenwind auf Seiten des Jugendrats ein Jugendzentrum am Ostbahnhof einzurichten.

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SPD: Bei engen Handlungsspielräumen die richtigen Schwerpunkte setzen

20150120_115732SPD Fraktion zum Haushaltsplanentwurf 2015:

Die SPD Fraktion hat sich in ihrer Klausur intensiv mit dem städtischen Haushalt beschäftigt. Die Fraktion teilt grundsätzlich die Einschätzung des Kämmerers, dass die finanziellen Spielräume enger geworden sind und dass Konsolidierungsmaßnahmen erforderlich sind. Die SPD Fraktion trägt aber nur solche Konsolidierungsmaßnahmen mit, die wirkliche Konsolidierungsbeiträge erbringen, die nicht durch unterlassene Unterhaltungsmaßnahmen das städtische Vermögen schädigen und den Gesamteindruck der Stadt nachhaltig verschlechtern und die die wichtigste Ressource unserer Stadt, nämlich die Investitionen in Kinder und Bildung nicht beeinträchtigen. Weiterlesen

Schulwegsicherung in Homberg

Bezirksausschuss Ratingen Homberg/Schwarzbach am 21. Januar 2015

Haushaltsplanberatungen

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

die SPD-Fraktion Ratingen beantragt, dass die Schülerbeförderung (Bus-Pendel-Verkehr) für die Kinder der ersten und zweiten Klasse der Christian-Morgenstern-Schule in Ratingen-Homberg wird so lange beibehalten bis sich die Verkehrssituation auf der L422 entscheidend verbessert hat.

Die erforderlichen Kosten sind im Haushaltsplan einzustellen.

Rettungsdienstkooperation: Position der BU ist nicht nachzuvollziehen

Bild von Petra Bork  / pixelio.de Blaulicht

Petra Bork / pixelio.de

Aus Sicht der SPD Fraktion ist die Position der BU – siehe Presseverlautbarung vom 06.01.2014 in der Rheinischen Post – nicht nachvollziehbar. Daher begrüßt die SPD die klaren Worte des zuständigen Dezernenten Frank Mendack, der sich ja sehr diplomatisch ausdrückte. Die BU hatte in der für sie seit der Kommunalwahl sattsam bekannten Mischung aus Unterstellungen und Halbwahrheiten gemutmaßt, für die Rettungsdienstkooperation mit Heiligenhaus gäbe es noch andere, dem Rat vorenthaltene Gründe. Welche das sein könnten, lässt die BU natürlich offen. Weiterlesen

Ferienbetreuung bald auch für ÜMB Kinder?

Auf Antrag der SPD Fraktion hat der Schulausschuss in seiner gestrigen Sitzung die Verwaltung beauftragt darzustellen, wie eine Ferienbetreuung auch für die Kinder in der Übermittagsbetreuung realisiert werden kann.
Heute stellt sich für die berufstätigen Eltern, die ihre Kinder in der Übermittagsbetreuung der Grundschule bis 14.00 Uhr gut betreut wissen, die Frage nach einer sichern Ferienbetreuung.
Die Schülerinnen und Schüler haben jedes Jahr 12 Wochen Ferien – der Urlaubsanspruch der Eltern liegt bei maximal 6 Wochen pro Jahr. Es bleibt also für die Familien die Herausforderung für einen Zeitraum von 6 Wochen eine Kinderbetreuung zu organisieren.

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Fraktionssitzung

Montag, 26. Juni 2017

19.00 Uhr

SPD-Parteibüro, Düsseldorfer Straße 86

Ortsverein

Sitzung Vorstand

Dienstag, 18. Juli 2017

19.00 Uhr

SPD-Parteibüro, Düsseldorfer Straße 86


SPD Geschäftsstelle

Ralf Hoffmann

Telefon: 02102 - 22 999

info@spd-ratingen.de


Stimme für Vernunft

Stimme für Vernunft

AG60+ der SPD Ratingen

Jusos in der SPD Ratingen

Elisabeth Müller-Witt MdL

Kerstin Griese

Petra Kammerevert

Termine

Es gibt keine bevorstehenden Veranstaltungen.