Gut für Ratingen!

Norman Schröder

Jugendzentrum in Homberg – jetzt!

Seit nun fast einem Jahr sind die Besucherzahlen im Cafe du Nord in Homberg konstant hoch.

Was heißt konstant hoch?

Allein an den letzten fünf Freitagen, waren insgesamt ca. 250 Besucher im Cafe du Nord.

Wir fordern :
– eine Öffnung an fünf Tagen, anstatt nur an dreien,
– mehr Personal, sowohl Fachpersonal als auch Honorarkräfte,
– eine Reinigung die nicht nur einmal in der Woche stattfindet,
-eine größere finanzielle Unterstützung der Stadt,

– den schnellstmöglichen Bau eines Jugendzentrums !!!

Jusos: Erhöhung der Gewerbesteuer legitimes Mittel zur Haushaltskonsolidierung

Jusos: Erhöhung der Gewerbesteuer legitimes Mittel zur Haushaltskonsolidierung

Die angespannte Haushaltslage und die seitens der Verwaltung vorgeschlagenen Konsolidierungsmaßnahmen zum Ausgleich des Haushaltsdefizits, veranlasste die Jusos bereits im Januar dazu, die Option einer Erhöhung der Gewerbesteuerhebesätze in Ratingen, in die Haushaltsberatungen der SPD einzubringen. „Unser Vorschlag wurde intern kontrovers diskutiert. Die SPD-Fraktion kam jedoch mehrheitlich zu dem Ergebnis, dass eine Mehrbelastung der Unternehmen zur Zeit keine der Ratinger Unternehmenskultur förderliche Handlungsoption darstelle”, so Jasmin Bender, Juso-Vorsitzende.
“Es ist schon verwunderlich, dass die einzige linksorientierte Partei im Stadtrat nicht bereit ist, die Unternehmen mit in die Pflicht zu nehmen und ausschließlich die Bürgerinnen und Bürger belasten will. Von den Konservativen habe ich nichts anderes erwartet, von der Entscheidung der SPD Fraktion bin ich jedoch mehr als enttäuscht”, so Norman Schröder, der zusammen mit Jasmin Bender die Doppelspitze der Jusos bildet.

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Notdienstpraxis: Ratinger Jusos fordern politische Lösung

Während die zurecht empörten Bürgerinnen und Bürger Ratingens in den vergangenen Tagen tausende Unterschriften gegen die geplante Schließung der Notdienstpraxis gesammelt haben, fordern die Ratinger Jusos das Problem politisch zu lösen.
„Während der CDU-Bundesgesundheitsminister in Berlin gerade Fakten schafft, für das Einrichten kommunaler medizinischer Versorgungszentren, begnügen sich hier vor Ort die Konservativen lediglich mit Unterschriftenaktionen statt politische Alternativen anzubieten. Sozialdemokratische Antwort und Anspruch muss es sein, sich um eine praktische und realistische Lösung des Problems zu kümmern“, so der Ratinger Juso Pat Kreß.
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Jusos weiterhin für Runden Tisch zum Thema: Flüchtlingsunterkunft Am Sondert

Die Flüchtlingsunterkunft am Sondert soll mit Wohncontainern weiter ausgebaut werden, da lassen CDU und Bürger Union nicht mit sich reden. Die Unterbringung Am Sondert ist bekannt als sozialer Brennpunkt, vor kurzem hatte die CDU noch auf den dort „florierenden Autohandel“ aufmerksam gemacht und die dort vorherrschenden Zustände in der Öffentlichkeit angeprangert. Dies reichte jedoch gestern im Sozialausschuss nicht aus, die Konservativen von Alternativen zu überzeugen: Der Vorschlag der SPD, den weiteren Ausbau der Flüchtlingsunterkunft „Am Sondert“ um drei Monate zu verschieben um im Rahmen eines „Runden Tisches“ mit Beteiligung von Politik und Verwaltung nach geeigneteren und vor allem menschenwürdigeren Möglichkeiten einer Unterbringungsmöglichkeit zu suchen, wurde vehement abgelehnt.
Die Argumentation seitens Verwaltung sowie CDU und Bürger Union, es ginge zunächst darum zügig Unterkünfte für die erwarteten Flüchtlingsströme in Ratingen sicherzustellen, hinkt jedoch gewaltig. „Bei der geplanten Erweiterung am Sondert handelt es sich um weitere Wohncontainer. Diese können, wenn es eilen sollte, auch woanders aufgestellt werden. Es ist bedauerlich, dass die Ghettoisierung von Menschen mit einer solchen Gedankenlosigkeit von den anderen Fraktionen weiter gefördert wird und man nicht bereit ist gemeinsam nach einer besseren Lösung zu suchen“, sagt Jasmin Bender, Juso-Vorsitzende. Das Schlimmste, finden die Jusos, kam aber erst nach der Diskussion zum Standort Am Sondert: Die CDU beantragte, dass Ratinger Bürger dazu aufgerufen werden sollen, sich dazu bereit zu erklären, eine Flüchtlingsfamilie zu besuchen oder einzuladen – im Sinne der Integration. „Mit einer Doppelmoral hat man nur halb so viel Gewissensbisse, scheint hier wohl das Credo der CDU zu sein. Dieser Antrag ist reiner Populismus und soll wohl vom mangelnden Interesse seitens CDU, an einer wirklichen Verbesserung zu arbeiten, ablenken. Das Angebot für Ratinger Bürger mit den Flüchtlingen in Kontakt zu treten, gibt es schon seit langem. Integration beginnt mit der Wahl des Standortes. Wir fordern die CDU auf, die Ghettoisierung zu stoppen, und nachhaltige Flüchtlingspolitik zu betreiben, wenn sie wirklich an einer Verbesserung für die Flüchtlinge interessiert sind“, so die Jusos.

Kulturbahnhof Ost: Mal wieder an der Jugend vorbeigeplant

Der Vorschlag des stellvertretenden Bürgermeisters Wolfgang Diedrich (CDU), man solle das Jugendzentrum Lux in den Ostbahnhof verlegen und das Grundstück im Bereich Kirchgasse für mehr Park- und Wohnraum nutzen, stößt bei den Jusos Ratingen auf Ablehnung. „Hier sieht man mal wieder, wie die Politik an der Jugend vorbei plant. Bevor man solche Vorschläge äußert, soll man doch bitte wenigstens an einer Jugendratssitzung teilnehmen und sich die Vorstellungen und Wünsche der Jugendlichen anhören“, so Norman Schröder, Vorsitzender der Jusos in Ratingen und ergänzt: „Es wirkt auf uns so, dass die Priorität der CDU auf unbezahlbarem Wohn- und Parkraum liegt, während Kinder und Jugendliche an die Gleise abgeschoben werden sollen“.

In der letzten Jugendratssitzung am 10. Dezember 2014 gab es laut Schröder erheblichen Gegenwind auf Seiten des Jugendrats ein Jugendzentrum am Ostbahnhof einzurichten.

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Fraktionssitzung

Montag, 27. November 2017

19.00 Uhr

SPD-Parteibüro, Düsseldorfer Straße 86

Ortsverein

Sitzung Vorstand

Mittwoch, 06. Dezember 2017

19.00 Uhr

SPD-Parteibüro, Düsseldorfer Straße 86


SPD Geschäftsstelle

Ralf Hoffmann

Telefon: 02102 - 22 999

info@spd-ratingen.de


Stimme für Vernunft
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AG60+ der SPD Ratingen

Jusos in der SPD Ratingen

Elisabeth Müller-Witt MdL

Kerstin Griese

Petra Kammerevert
Termine

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